1. Mannschaft

VfL am Freitag in Kolbermoor

  • Tom Steiger und Toni Weichhart möchten in Kolbermoor gewinnen!

Am Freitag um 20 Uhr treffen auf der Sportanlage an der Turner Alm in Kolbermoor der heimische SV DJK und der VfL Waldkraiburg in der Bezirksligapartie des 9. Spieltags aufeinander. Die Gäste aus der Industriestadt sind seit 3 Spielen ungeschlagen und wollen den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen.
Der SV DJK Kolbermoor steckt nach einem starken Saisonstart (5 Spiele, 2 Siege, 3 Unentschieden) in einer Krise. Die letzten 3 Spiele wurden allesamt verloren. Bei der 2:7-Heimschlappe sah Stammtorwart Mihajlo Markovic schon früh die rote Karte und ist am Freitag ebenso gesperrt wie der Waldkraiburger Domen Bozjak. Am vergangenen Wochenende folgte eine unglückliche 1:0-Niederlage beim TSV Ebersberg. Mit 9 Punkten liegt man nur noch einen Zähler vor dem VfL.
Waldkraiburgs Trainer Tom Steiger war mit der Leistung seines Teams zuletzt sehr zufrieden. Lediglich die schwache Torausbeute verhinderte, dass man in Finsing und zu Hause gegen Kirchheim nicht zu einem Sieg kam. Die Personalsituation bei den Industriestädtern hat sich wieder etwas entspannt. Waren gegen Kirchheim noch Sebastian Jusic, Berat Uzun, Benjamin Hadzic, Manuel Stadlmayr und Franz Kamhuber verletzt, so kann Steiger am Freitag fast wieder aus dem Vollen schöpfen. Auch Birol Karatepe, der am Samstag in der Schlussphase vom Platz hinkte, hat seine Blessur überstanden und kann gegen Kolbermoor auflaufen. Auch Verteidiger Mert Lata, nach seinem Urlaub holte sich der 23-jährige Spielpraxis in der 2. Mannschaft, ist für einen Einsatz in der Startelf bereit. Den gesperrten Keeper Domen Bozjak ersetzt wieder „Hexer“ Tobias Neumann, der in den bisherigen 3 Spielen seiner Stellvertretung lediglich 2 Gegentreffer zugelassen hat und ein starker Rückhalt seiner Mannschaft war!
Die Vorzeichen für den VfL scheinen für Freitag positiv und ein Sieg erscheint möglich. Die Statistik der letzten Jahre spricht allerdings eindeutig für die Mannschaft von SV DJK-Trainer Nenad Grizelj. Es ist schon genau 5 Jahre her, als der VfL beim 2:2 im September 2012 das letzte Mal einen Punkt aus Kolbermoor mit nach Hause gebracht hat!

VfL Waldkraiburg - Kirchheimer SC 0:0 (0:0)

Gerechte Punkteteilung im Jahnstadion

  • "Hexer" Tobias Neumann hielt seinen Kasten sauber!

Nur knapp 80 Zuschauer fanden bei widrigen Witterungsverhältnissen am Samstag den Weg ins Waldkraiburger Jahnstadion. Trotz starken Regens bekamen diese eine hochklassige uns spannende Bezirksligapartie geboten, die am Ende torlos blieb. 
Beim VfL Waldkraiburg musste Trainer Tom Steiger einige Umstellungen vornehmen. Für den verletzten Kapitän Benny Hadzic rückte Birol Karatepe in die Innenverteidigung. Der zuletzt verletzte Makus Swoboda kehrte auf seine angestammte Position als rechter Außenverteidiger zurück. Patrick Keri, der Swoboda in den beiden vergangenen Partien dort vertreten hatte, rückte ins Mittelfeld auf die linke Außenbahn. Die erste Viertelstunde der Partie gehörte ausschließlich den Gästen. Bereits in der 2. Minute konnte sich Tobias Neumann, der den gesperrten Torwart Domen Bozjak vertrat, nach einem Freistoß von Noel Pfeiffer, mit einer Parade auszeichnen. In der 6. Minute konnte sich Michael Geier im Strafraum durchsetzen und wird von Raimund Stuiber zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter Benny Woock (St. Wolfgang) verweigerte den Kirchheimern jedoch den Elfmeterpfiff. In der 12. Minute hatte der VfL abermals Glück als ein Kopfball von Pfeiffer nach einer Ecke nur um Zentimeter über das Tor geht. Nach 15 Minuten fanden auch die Hausherren ins Spiel. Marko Komes konnte bei einem mustergültigen Konter in letzter Sekunde von SC-Verteidiger Philipp Maiberger im Strafraum gestört werden. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Razvan Rivis hatte nach einem Freistoß von Birol Karatepe die große Chance den VfL in Führung zu bringen, doch Torwart Franz war auf dem Posten (20.). Nur 120 Sekunden später setzte sich Patrick Keri auf seiner Seite. Seine Flanke köpfte Oliver Weichhart in aussichtsreicher Position neben das Tor. In der 35. Minute parierte „Hexer“ Tobias Neumann einen Schuss des völlig freistehenden Pfeiffer per Fußabwehr zur Ecke. Beim Stande von 0:0 wurden die Seiten gewechselt.
In der zweiten Spielhälfte waren klare Torchancen zunächst Mangelware. Die spielstarken Gäste aus Kirchheim kombinierten oft gefällig durchs Mittelfeld, doch die VfL-Hintermannschaft stand gewohnt sicher. Die Waldkraiburger versuchten ihr Glück mit langen Bällen und hätten in der 73. Minute fast Erfolg mit diesem Konzept. Patrick Keri setzte sich wieder auf der linken Außenbahn zum wiederholten Male durch, doch Maiberger verhinderte dessen Zuspiel von der Grundlinie auf den mitgelaufenen Rivis und klärte in höchster Not zur Ecke. 5 Minuten später forderten die Industriestädter einen Elfmeter, als Torwart Franz den schnellen und agilen Henry Oguti im Strafraum zu fallen brachte. Doch auch in dieser Situation blieb der Pfiff des gut leitenden Schiedsrichters aus. Kurz vor Spielende hatten die Gäste dann noch die Riesenmöglichkeit zum Sieg. Der eingewechselte De Brito Branco setzte zu einem Sololauf an, um kurvte im Strafraum auch noch Keeper Neumann und schoss aus spitzem Winkel auf das leere Tor. Youngster Marko Komes kratzte den Ball in letzter Sekunde von der Linie und sicherte dem VfL den Punkt. Karatepe prallte bei seinem Rettungsversuch mit dem Torpfosten zusammen und musste verletzt raus. Die letzten Minuten musste der VfL wieder einmal in Unterzahl zu Ende spielen, doch es blieb beim leistungsgerechten 0:0-Unentschieden.

VfL Waldkraiburg: Neumann – Swoboda (ab 46. Weichhart M.), Stuiber, Keri, Oguti, Karatepe, Weichhart O., Rivis, Komes, Gillhuber (ab 74. Kocak), Akdemir.

Kirchheimer SC: Franz – Maiberger, Karlin, Iliev (ab 80. Bindner), Martin, Geier, Sirch, Toy, Yunusov (ab 46. Flohrs), Pfeiffer, Schmöller (ab 60. Branco).

Schiedsrichter: Benny Woock (St. Wolfgang)

Tore: Fehlanzeige

Schwere Heimaufgabe für den VfL

  • Razvan Rivis kommt immer besser in Fahrt!

Am Samstag um 14 Uhr empfangen die Fußballer des VfL Waldkraiburg die Mannschaft des Kirchheimer SC im heimischen Jahnstadion. Nach dem Sieg gegen den SV Reichertsheim und dem Unentschieden beim FC Finsing wollen die Hausherren die kleine Erfolgsserie auch gegen die Münchener Vorstädter fortsetzen. Gegen den spielstarken KSC wird dies allerdings eine schwere Aufgabe.
VfL-Coach Tom Steiger muss noch weitere 2 Partien auf seinen Stammtorwart Domen Bozjak verzichten. Das Sportgericht verordnete dem Slowenen für seine rote Karte im Heimspiel gegen den SC Baldham-Vaterstetten (Unsportlichkeit) eine Sperre von 4 Pflichtspielen. Erst am 16. September im Heimspiel gegen die SpVgg Haidhausen kehrt er zurück auf den Platz. Doch Steiger ist wegen dieser Personalie nicht bange. Ersatzkeeper Tobias Neumann hat gegen Reichertsheim und Finsing nur jeweils einen Gegentreffer hinnehmen müssen, die beide unhaltbar waren. Da sieht die Statistik von Bozjak mit 13 Gegentoren in 5 Spielen wesentlich schlechter aus! Im Übrigen scheint Steiger nun seine Stammformation gefunden zu haben. Seit der Rückkehr zur Viererkette in der Abwehr und dem Einsatz der beiden Youngster Marko Komes und Leon Gillhuber ist der Erfolg nach Waldkraiburg zurückgekehrt. Es besteht wenig Veranlassung an dieser Aufstellung etwas zu ändern. Einzig in der Offensive klappt es noch nicht so wie es sich der Trainer vorstellt. „Wir belohnen uns für unsere starken Leistungen noch zu wenig“ so der VfL-Trainer nach dem Unentschieden in Finsing am vergangenen Sonntag. Razvan Rivis, der auf der rechten Außenbahn immer stärker wird, war in Finsing der Akteur mit den meisten Offensivaktionen. Seine präzisen Flanken wurden von seinen Nebenleuten im Strafraum allerdings nicht zu Zählbarem verwertet.
Der Kirchheimer SC hat nach 7 Spielen 11 Punkte auf dem Konto. Der Saisonstart für das Team von Spielertrainer Steven Toy war sehr vielversprechend. 2 Siege und 2 Unentschieden deuteten eine erfolgreiche Saison an. Doch 2 Niederlagen in Folge, zu Hause 1:2 gegen den SV Kolbermoor und 1:4 bei der SpVgg Haidhausen, holten den KSC auf den Boden der Tatsachen zurück. Vor einer Woche fand man beim 4:1-Heimerfolg gegen den TSV Ebersberg in die Erfolgsspur zurück. Der Tabellendritte der Vorsaison will auch in diesem Jahr wieder vorne mitspielen. Um den Anschluss nicht zu verlieren will man aus der Industriestadt 3 Punkte entführen. Vor genau 12 Monaten gewann der VfL im Jahnstadion gegen Kirchheim mit 2:1. Bei den Waldkraiburgern hätte sicher niemand etwas dagegen wenn es am Samstag nach 90 Minuten mit dem gleichen Ergebnis in die Kabinen geht.

FC Finsing - VfL Waldkraiburg 1:1 (0:0)

VfL holt einen Punkt in Unterzahl

  • Atakan Akdemir erzielte den hochverdienten Ausgleichstreffer!

Vor 150 Zuschauern im Sportpark Finsing holte der VfL den ersten Punkt in einem Auswärtsspiel in der laufenden Saison. Nach einem bärenstarken Auftritt dauerte es allerdings bis in die Nachspielzeit, ehe der Ausgleichstreffer für die Waldkraiburger fiel.
Trainer Tom Steiger ging mit der gleichen Aufstellung wie gegen den SV Reichertsheim in die Partie. Bereits in der ersten Spielminute hatte Benny Hadzic die Führung für die Gäste auf dem Fuß. Torwart Sebastian Lehmer ließ einen Schuss von Razvan Rivis abprallen, doch Hadzic brachte aus 2 Metern den Ball nicht schnell genug unter Kontrolle und Lehmer verhinderte im Nachfassen den Rückstand für sein Team. Tobias Neumann im Tor des VfL hatte in der 9. Spielminute das erste Mal die Möglichkeit sich auszuzeichnen. Der starke Finsinger Christian Rickhoff startete einen Sololauf und kam im Strafraum zum Abschluss, doch Neumann war auf dem Posten! In einer hart umkämpften ersten Halbzeit waren klare Torchancen zunächst Mangelware. Erst in der 40. Minute hatte Rivis die große Chance zum 1:0, doch sein Schuss traf nur den linken Torpfosten! Beim Spielstand von 0:0 wurden die Seiten gewechselt.
In der zweiten Halbzeit nahmen die Gäste aus Waldkraiburg das Heft in die Hand und dominierten Ball und Gegner. Ein einziges Mal war die Hintermannschaft zu weit aufgerückt was die Hausherren umgehend zu ihrem Vorteil nutzten. Einem Ballverlust des VfL in des Gegners Spielhälfte, folgte ein Steilpass auf Ritzhoff, der bis zur Grundlinie durchstartete. Raimund Stuiber konnte ihn nicht an der Flanke hindern und Florian Hölzl brauchte am langen Eck nur noch einzuschieben (54.). Die Industriestädter ließen sich durch den Rückstand aber nicht beirren. Vor allem Rivis wurde immer stärker und düpierte Seinen Gegner auf der rechten Außenbahn ein ums andere Mal. Seine präzisen Flanken fanden in Henry Oguti (61.), Birol Karatepe (64.) und Benny Hadzic (69.) dankbare Abnehmer im Strafraum des FC, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Als in der 88. Minute Marko Komes nach wiederholtem Foulspiel mit gelb-rot von Schiedsrichter Gaetano Andreisek (München) vom Platz gestellt wurde, schien die Partie gelaufen. Mit einer weiteren Parade nach einem Kopfball von Hölzl hielt Torwart Neumann den VfL weiter im Spiel. In der Nachspielzeit trat der eingewechselte Berat Uzun einen Freistoß von der Strafraumgrenze in die vielbeinige Mauer. Atakan Akdemir fasste sich ein Herz und hämmerte den Ball im Nachschuss aus 25 Metern zum hochverdienten 1:1 ins Netz. Fast wäre der Aufsteiger Finsing aber doch noch als Sieger vom Platz gegangen. Unmittelbar nach dem Anstoß setzte Thomas Bonnet zu einem Solo an und kam an der Strafraumgrenze zum Abschluss. Neumann und seine Vorderleute haben jedoch das Glück der Tüchtigen und der Ball geht an den Pfosten! Sekunden später war die Partie beendet und der VfL konnte seinen ersten Punkt in einem Auswärtsspiel feiern.

VfL Waldkraiburg: Neumann – Stuiber, Hadzic (ab 84. Kamhuber), Keri, Oguti (ab 70. Uzun), Karatepe (ab 78. Jusic), Weichhart, Rivis, Komes, Gillhuber, Akdemir.

FC Finsing: Lehmer – Ascher, Rickhof, Ecker, Wojciechowski (ab 65. Schmitt), Bonnet, Rickhoff, Eckmüller (ab 82. Loskot), Hölzl (ab 75. Fuchs), Hölzlein, Kövener.

Tore: 1:0 Hölzl (54.), 1:1 Akdemir (90. + 2)

Schiedsrichter: Gaetano Andreisek (München)

Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rote Karte Marko Komes (88.)

Zuschauer: 150

VfL will auswärts beim FC Finsing punkten

  • Henry Oguti erzielte gegen den SV Reichertsheim seinen ersten Saisontreffer!

Nach dem glücklichen Sieg im Nachholspiel gegen den SV Reichertsheim fahren die Fußballer des VfL Waldkraiburg mit breiter Brust zum nächsten Auswärtsspiel. Am Sonntag um 16 Uhr sind die Industriestädter zu Gast bei Aufsteiger FC Finsing. Bisher hat der VfL alle 3 Auswärtsspiele verloren. Am Sonntag soll zumindest ein Punkt mit nach Hause gebracht werden!
Große Erleichterung war beim VfL am vergangenen Dienstag zu spüren, als das Nachholspiel des 2. Spieltags gegen den SV Reichertsheim abgepfiffen wurde. Dank einer starken kämpferischen Leistung gewann man das Lokalderby vor 300 Zuschauern mit 2:1. Die taktische Umstellung von Trainer Tom Steiger von Dreier- auf Viererkette sowie die Hereinnahme von 2 Nachwuchstalenten (Marko Komes und Leon Gillhuber) brachten den gewünschten Effekt. Besonders die beiden Youngster empfahlen sich nach anfänglicher Nervosität für einen erneuten Einsatz am Sonntag. Fehlen wird dem VfL Rechtsverteidiger Markus Swoboda, der gegen den SVRR früh verletzt raus musste. Für ihn kam Patrick Keri, der seine Sache auf ungewohnter Position sehr gut machte. Außer Swoboda fehlen noch Bircan Altmer (Urlaub) und Manuel Stadlmayr, der noch immer wegen einer langwierigen Muskelverhärtung ausfällt. Gegen Reichertsheim kam Franz Kamhuber nach Verletzungs- und Urlaubspause erstmals wieder zu einem Kurzeinsatz. Ein Platz in der Startelf kommt für den ehemaligen Weidenbacher für Sonntag voraussichtlich zu früh.
Beim FC Finsing läuft es nach einem verpatzten Start derzeit wie geschmiert. Ein Unentschieden (2:2 beim SV Kolbermoor) und zwei 5:2-Siege gegen die SpVgg Haidhausen und beim TSV Ebersberg brachten der Mannschaft von Spielertrainer Thomas Eckmüller nach 2 Niederlagen zu Saisonbeginn 7 Punkte ein. Eckmüller verfügt über ein gut eingespieltes Team. Gegenüber der vergangenen Spielzeit hat sich im Sommer so gut wie nichts verändert. Aus dem eigenen Nachwuchs stieß Yannik Wanner zum Kader der ersten Mannschaft und mit Maximilian Kammler hat nur ein Spieler den Verein verlassen (zum SV Pulling).
In der Tabelle der Bezirksliga Ost steht der Aufsteiger aus der Kreisliga Donau/Isar vor Waldkraiburg (6 Punkte) auf dem 10. Tabellenplatz.

VfL Waldkraiburg - SV Reichertsheim-Ramsau 2:1 (1:1)

VfL bezwingt Aufsteiger SV Reichertsheim

  • Der 18-jährige Leon Gillhuber konnte in seinem Startelfdebut überzeugen!

Die Fußballer des VfL Waldkraiburg können doch noch gewinnen. Nach 2 bitteren Niederlagen gegen den ASV Au und dem SC Baldham bezwangen die Industriestädter im Nachholspiel des 2. Spieltags am Dienstagabend den Aufsteiger SC Reichertsheim-Ramsau vor 300 Zuschauern mit 2:1 (1:1).
VfL-Trainer Tom Steiger musste seinen Stammtorwart Domen Bozjak wegen der roten Karte gegen Baldham ersetzen und brachte für den Slowenen Tobias Neumann. Auch taktisch stellte Steiger sein Team um. Statt einer Dreierkette trat der VfL mit einer Viererkette an. Der 18-jährige Marko Komes durfte auf der linken Abwehrseite von Beginn an ran. Auch der ebenfalls erst 18-jährige Leon Gillhuber bekam im defensiven Mittelfeld eine Chance in der Startelf. Für die beiden Youngster mussten zunächst Patrick Keri und Sebastian Jusic auf der Bank platznehmen. Doch schon nach 12 Minuten musste Steiger die erste Auswechslung vornehmen. Markus Swoboda musste verletzt raus und machte schon früh für Patrick Keri Platz, der auf der ungewohnten Position des rechten Verteidigers einspringen musste. Die Partie nahm früh Fahrt auf und die Gäste hatten den besseren Start. Eine Unsicherheit von Tobias Neumann köpfte Max Wieser knapp am Tor vorbei (8.). Der zahlreich angereiste Anhang des SVRR hatte nach 19 Minuten Grund zum Jubeln. Korbinian Klein fasste sich ein Herz und zog aus 20 Metern halbrechter Position ab. Der Ball wurde von Marki Komes noch abgefälscht und fiel hinter dem machtlosen Neumann zum 0:1 ins Netz. Die Hausherren ließen sich durch den Rückstand jedoch nicht aus der Ruhe bringen und antworteten prompt. Der agile Henry Oguti umspielte gleich 2 Reichertsheimer Verteidiger und traf nur 60 Sekunden nach dem Führungstreffer aus 15 Metern per Flachschuss zum 1:1 Ausgleich. In der Schlusspahse der ersten Halbzeit bekam der VfL die hart umkämpfte Partie besser in den Griff. Wieder war es Oguti der nach einer Flanke von Razvan Rivis einen Kopfball knapp neben das Tor setzte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff senkte sich ein Schuss von Marko Komes aus 35 Metern nur um Zentimeter hinter dem Tor des SV Reichertsheim. Beim Stande von 1:1 wurden die Seiten gewechselt.
Im zweiten Spielabschnitt machten die Waldkraiburger da weiter wo man in der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Razvan Rivis drang nach schönem Pass von Atakan Akdemir in den Strafraum ein, doch sein Schuss aus 16 Metern ging knapp neben das Tor (47.). Viel besser machte es der Rumäne in der 62. Minute. Ein perfektes Zuspiel von Birol Karatepe verwertete Dieser per Flachschuss aus 18 Metern, unhaltbar für Gästekeeper Matthias Loew zum 2:1. Auch im weiteren Spielverlauf war der VfL die aktivere Mannschaft, ohne jedoch zu klaren Torchancen zu kommen. Das Spiel war hart umkämpft und der umsichtig leitende Schiedsrichter Christian Schunke (Oberding) musste gelegentlich hart durchgreifen. Der Aufsteige aus Reichertsheim versuchte bis zum Schlusspfiff alles um zum Ausgleich zu kommen, doch die Waldkraiburger Defensive stand bombensicher und ließ jegliche Angriffsbemühungen schon vor dem Strafraum verpuffen.
Am Ende gewann der VfL Waldkraiburg glücklich aber verdienter mit 2:1 und zog in der Tabelle der Bezirksliga Ost mit 6 Punkten wieder am SV Reichertsheim vorbei! V

fL Waldkraiburg: Neumann – Swoboda (ab 12. Keri), Stuiber, Hadzic (ab 76. Uzun), Oguti, Karatepe, Weichhart, Rivis, Komes, Gillhuber (ab 80. Kamhuber), Akdemir.

SV Reichertsheim: Loew – Neumaier, Baumgartner (ab 89. Maier F.), Bauer, Schaberl, Klein, Sperr (ab 64. Haslberger), Huber, Wieser M. (ab 80. Maier), Pichlmeier, Hundschell.

Tore: 0:1 Klein (19.), 1:1 Oguti (20.), 2:1 Rivis (62.)

Schiedsrichter: Christian Schunke (Oberding)

Zuschauer: 300

VfL Waldkraiburg - SC Baldham-Vaterstetten 0:3 (0:1)

VfL verliert wieder in Unterzahl

  • Seltene Szene im Spiel: Henry Oguti kann den Ball gegen 4 Baldhamer Spieler behaupten!

Riesengroß war die Enttäuschung beim Anhang des VfL Waldkraiburg nach der Partie des 6. Spieltages der Bezirksliga Ost am vergangenen Samstag. Mit 0:3 (0:1) unterlagen die Industriestädter dem SC Baldham-Vaterstetten und rutschten in der Tabelle auf einen Abstiegsplatz ab.
Nach einem schweren Unwetter in der Nacht von Freitag auf Samstag drohte der Partie eine Absage. Technischer Leiter Helmut Marksteiner und einige fleißige Helfer sorgten dafür, dass das Spiel angepfiffen werden konnte. Vor rund 80 Zuschauer im Jahnstadion startete der VfL zunächst fulminant. Birol Karatepe schoss einen Freistoß aus 20 Metern auf das Tor des SCB. Torwart Dominic Dachs ließ den Ball abprallen, doch der Nachschuss von Sebastian Jusic wurde von einem Verteidiger noch über das Tor abgelenkt. Nach dem vielversprechenden Auftakt kam aber zunächst nicht mehr viel von den Hausherren. Vor allem die erste Halbzeit war von vielen Ballverlusten geprägt. Klare Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Kurz vor der Pause gingen die Gäste dann doch noch in Führung. Benedikt Jakob konnte sich gegen Henry Oguti durchsetzen und in den Strafraum flanken. Roman Krumpholz steht goldrichtig und kann unhaltbar für Domen Bozjak zum 0:1 einschießen.
Im zweiten Durchgang kamen die Baldhamer besser ins Spiel. Vor allem Krumpholz setzte sich immer wieder stark in Szene und bereitete der Waldkraiburger Hintermannschaft mehr und mehr Probleme. In der 47. und 49. Minute hatte der Stürmer des SCB gleich zweimal die Chance auf 2:0 zu erhöhen. In der 55. Minute ließ sich VfL Torwart Bozjak von einem Baldhamer Spieler provozieren und zu einer Beleidigung hinreißen. Schiedsrichter Ben-Erik Salb (SC Bogenhausen) bekam dies mit und zeigte dem Slowenen die rote Karte. Jusic musste daraufhin für Ersatztorwart Tobias Neumann den Platz verlassen. Wieder einmal in Unterzahl kämpfte der VfL gegen die drohende Niederlage. Neumann konnte sich in der 65. Minute bei einem Schuss von Fabian Kreissl mit einer Glanzparade auszeichnen. Nur 120 Sekunden später war Neumann bei einem Schuss von Dragan Wagner machtlos und es stand 0:2 aus Sicht des VfL. Die endgültige Vorentscheidung fiel in der 75. Minute. Ljeotrim Sekiraqa passt auf Kreissl, der dieses Mal Neumann keine Chance lies und zum 3:0 einschieben konnte. Jetzt schalteten die Gäste einen Gang zurück und die Waldkraiburger kamen zu einigen Chancen. Die beste Möglichkeit zum Ehrentreffer zu kommen hatte Oguti in der 82. Minute. Der Mann aus Uganda konnte nach einem schönen Pass von Razvan Rivis alle Gegenspieler abschütteln und lief alleine auf Torwart Dachs zu. Dieser konnte Oguti den Ball in letzter Sekunde vom Fuß pflücken. So blieb es beim deutlichen 0:3, dass auch aufgrund der Spielanteile in der zweiten Halbzeit vollkommen in Ordnung ging.
Für den VfL Waldkraiburg brechen schwere Zeiten an. Am kommenden Dienstag kommt es um 18.30 Uhr zum Lokalderby gegen Aufsteiger SV Reichertsheim-Ramsau. Im Nachholspiel des 2. Spieltags brauchen die Waldkraiburger dringend einen Sieg. Das dies kein Spaziergang wird zeigte der SVRR beim Auswärtsspiel gegen den TSV Dorfen. Mit einem 2:1-Erfolg fuhr das Team von Trainer Klaus Michel die ersten 3 Punkte der Saison ein und zog in der Tabelle am VfL vorbei.

VfL Waldkraiburg: Bozjak (ab 55. Neumann) - Swoboda, Stuiber, Hadzic (ab 67. Komes), Keri, Oguti, Jusic, Karatepe (ab 72. Gillhuber), Weichhart, Rivis, Akdemir.

SC Baldham: Dachs – Jakob, Schmalz, Kreissl, Hamid, Lechner, Krumpholz, Sekiraqa (ab 73. Abu-Hantash), Wagner (ab 87. Idolor), Gümüs, Zehetmair (ab 77. Alassani).

Tore: 0:1 Krumpholz (40.), 0:2 Wagner (67.), 0:3 Kreissl (75.)

Schiedsrichter: Ben-Erik Salb (SC Bogenhausen)

Besondere Vorkommnisse: Rote Karte für Domen Bozjak (55.) wegen Unsportlichkeit

Zuschauer: 80

VfL empfängt SC Baldham

  • Franz Kamhuber steht wieder im Kader für das Spiel gegen Baldham

Mit einer unnötigen Niederlage kehrte der VfL Waldkraiburg vom Auswärtsspiel des 5. Spieltags aus Au zurück. Trotz einer 1:0-Führung sollte es nicht zu einem Punktgewinn reichen. Eine sehr engagierte und kämpferische Leistung reichte nicht aus um zwei Platzvereise (Akdemir und Uguti) zu kompensieren. Heute um 14 Uhr ist der SC Baldham-Vaterstetten zu Gast im Jahnstadion.
„Verlieren verboten“ heißt die Devise gegen den Tabellenvierten der Bezirksligasaison 2016/17. Bei den Gästen, die sich auch für diese Spielzeit vorgenommen haben, wieder vorne mitzuspielen, ist der Start auch nur mittelmäßig geglückt. 2 Siege, 1 Unentschieden und 2 Niederlagen stehen für die Mannschaft von Trainer Mike Probst zu Buche. Dies ist aber auch kein Wunder, wenn man einen Blick auf die zahlreichen Abgänge und Neuzugänge des Sommers wirft. 15 Abgängen stehen nur 8 Zugänge gegenüber. Es wird also noch eine Zeit dauern bis Probst die stärkste Formation gefunden hat und sich die Erfolge einstellen.
Beim VfL war man über die Rückkehr von Birol Karatepe nach seiner Rotsperre erfeut. Drei Tore in 2 Spielen gehen auf das Konto des Deutschtürken. Leider musste er in Au wegen Leistenproblemen ausgewechselt werden. Ein Einsatz am Samstag ist mehr als fraglich. Trainer Tom Steiger hat ansonsten alle Mann an Bord. Auch Franz Kamhuber steht nach Verletzung und Kurzurlaub wieder bereit und wäre eine Option für das Mittelfeld falls Karatepe ausfallen sollte.
Gleich am Dienstag steht das Nachholspiel des 2. Spieltags auf dem Programm. Um 18.30 Uhr empfängt der VfL den Aufsteiger SV Reichertsheim zum Derby im Jahnstadion. Besonders das Trainerduo des SVR, Klaus Michel und Elvis Nurikic dürften sich besonders auf die Partie freuen. Klaus Michel war sowohl als Spieler als auch als Trainer für die Industriestädter aktiv, Elvis Nurikic spielte in der Saison 2004/05 unter Coach Michel für Waldkraiburg. Für Reichertsheim, die nach 4 Spielen erst einen Punkt auf der Habenseite verbuchen konnten, wäre ein Sieg immens wichtig um in der Tabelle nicht den Anschluss zu verlieren. Der VfL hat sich für beide Spiele viel vorgenommen. 4 Punkte sollten am Ende mindestens dabei herausspringen!

ASV Au - VfL Waldkraiburg 3:1 (1:1)

VfL verliert beim ASV Au in Unterzahl

  • Birol Karatepe erzielte sein drittes Saiontor und musste später verletzt ausgewechselt werden.

Der VfL Waldkraiburg bleibt der Lieblingsgegner des ASV Au. Am Samstag unterlag die Steiger-Elf vor 100 Zuschauern trotz großem Kampf dem ASV mi 1:3 (1:1).

Dabei begann es für die Gäste optimal. Wieder einmal war es Birol Karatepe, seit seiner Zwangspause in überragender Form, der seine Farben in Führung brachte. Nach einer abwechslungsreichen Anfangsphase bekam der VfL in der 19. Minute einen Freistoß zugesprochen. Karatepe fasste sich aus rund 25 Metern ein Herz und hämmerte den Ball zum 1:0 ins Netz. Doch die Freude bei den Waldkraiburgern währte nicht lange. Sezer Sahintürk passte in der 29. Minute von rechts außen in den Strafraum. Markus Swoboda kommt einen Schritt zu spät und Peter Niedermeier hatte keine Mühe aus kurzer Distanz zum 1:1 einzuschieben. In der 35. Minute setzte sich Henry Oguti auf der linken Außenbahn gekonnt durch. Sein Zuspiel wurde von Sebastian Jusic per Direktannahme verarbeitet, doch der Ball ging knapp am Tor vorbei. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte der VfL die Riesenchance erneut in Führung zu gehen. Nach einem Freistoß von der rechten Seite, getreten von Razvan Rivis, kam Oguti im Strafraum zum Kopfball, traf jedoch nur den rechten Pfosten. Somit würden beim Stand von 1:1 die Seiten gewechselt.

Im zweiten Durchgang erwischten die Hausherren einen Traumstart. In der 48. Minute zirkelte Franz-Xaver Pelz einen Freistoß aus 20 Metern ins rechte untere Eck zum umjubelten 2:1. Für die Waldkraiburger folgte nun ein Nackenschlag nach dem anderen. Zunächst musste Birol Karatepe mit Leistenbeschwerden vom Platz (49.). Für ihn kam der 18-jährige Ferhat Kocak. Nur 180 Sekunden später wurde Atakan Akdemir durch ein Foul gestoppt. Vehement forderte er beim Unparteiischen eine gelbe Karte für seinen Gegner. Für diese Unsportlichkeit erhielt er von Schiedsrichter Peter Reitmaier (Nußdorf) selbst die Verwarnung ausgesprochen. Den daraufhin folgenden Protest von Akdemir ahndete Reitmaier mit einer weiteren gelben Karte und schickte den Waldkraiburger mit gelb-rot vorzeitig zum Duschen (53.). Mit einem Mann weniger gelang den Industriestädtern fast der Ausgleih. Nach Sololauf und genialem Pass von Rivis fand Stürmer Berät Uzun in ASV-Keeper Markus Stiglmair seinen Meister (56.). In der 60. Minute durfte Henry Oguti seinem Mannschaftskollegen Akdemir Gesellschaft leisten. Nach wiederholtem Foulspiel war für den bereits verwarnten Mittelfeldmann ebenfalls Schluss. Trotz doppelter Unterzahl zeigte der VfL Charakter und stemmte sich, immer wieder angetrieben von Kapitän Raimund Stuiber, gegen die drohende Niederlage. Nach und nach schwanden bei den Gästen jedoch die Kräfte und so kam es wie es kommen musste. In der 81. Minute verwertete der kurz zuvor eingewechselte Manuel Martin ein Zuspiel von Niedermeier unhaltbar für Domen Bozjak zum vorentscheidenden 3:1. Damit war die erneute Auswärtsniederlage des VfL besiegelt. Der ASV Au gewann sein erstes Saisonspiel und zog in der Tabelle am VfL vorbei.

VfL Waldkraiburg: Bozjak - Swoboda, Stuiber, Hadzic, Keri, Jusic (ab 46. Uzun), Karatepe (ab 50. Kocak), Oguti, Weichhart O. (ab 81. Weichhart M.), Rivis, Akdemir.
ASV Au : Stiglmair - Muellauer, Bott, Rother (ab 83. Grad), Rauscher (ab 46. Kratzel), Sahintürk (ab 66. Martin), Niedermeier, Sollinger, Pelz, Kratzel, Reisner. Tore: 0:1 Karatepe (19.), 1:1 Niedermeier (29.), 2:1 Pelz (48.), 3:1 Martin (81.)
Besondere Vorkommnisse: gelb-rote Karten für Akdemir (53.) und Oguti (61.)
Schiedsrichter: Peter Reitmaier (Nußdorf
Zuschauer: 100

VfL im Aufwind

  • Berat Uzun kehrt nach Verletzungspause in den Kader zurück

Riesengroß war die Freude beim Anhang des VfL Waldkraiburg nach dem souveränen 5:1-Sieg gegen den TSV Ottobrunn vor einer Woche. Nach dem durchwachsenen Saisonauftakt war die Erleichterung über die ersten Punkte beim Heimdebut für alle spürbar. Am Dienstag konnte man den Schwung aus dem Punktspiel gegen Ottobrunn mit in das Viertelfinale des Totopokals mitnehmen. Beim Ex-Bezirksligisten SV Ostermünchen gelang nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit (Torschütze Birol Karatepe) im Elfmeterschießen der Einzug ins Halbfinale. Dort tritt man voraussichtlich am 11.10.17 beim ASV Kiefersfelden an.
Am Samstag um 14 Uhr soll beim ASV Au für das nächste Erfolgserlebnis gesorgt werden. Auch wenn ein Blick auf die Tabelle eine lösbare Aufgabe für das Team von Trainer Tom Steiger verheißen mag, ein leichter Weg wird es sicher nicht. Die Mannschaft von Coach Franz Pritzl wartet zwar nach 4 Spieltagen noch immer auf den ersten Sieg, doch der VfL Waldkraiburg gehört zu den Lieblingsgegnern des ASV. In der vergangenen Saison konnten beide Spiele gegen die Industriestädter gewonnen werden. Besonders in Erinnerung blieb der 4:3-Erfolg auf eigenem Platz, als Torjäger Franz-Xaver Pelz kurz vor dem Ende der Partie den Siegtreffer erzielte.
Der VfL Waldkraiburg hat also noch eine Rechnung offen und nicht vor wieder Gastgeschenke im Landkreis Rosenheim zu verteilen. Tom Steiger hat fast alle Mann an Bord und bei der Aufstellung die Qual der Wahl. Lediglich der zuletzt verletzte Franz Kamhuber befindet sich noch in Urlaub und beginnt nächste Woche mit dem Aufbautraining. Gesetzt ist auf alle Fälle Birol Karatepe. Mit seinen beiden Treffern gegen Ottobrunn und dem Ausgleichstreffer in Ostermünchen hat sich Dieser nach seiner Rotsperre mit einem Paukenschlag zurückgemeldet. Auch das erst 18-jährige Sturmtalent Berat Uzun, der im Sommer vom FC Töging nach Waldkraiburg zurückkehrte, ist wieder fit und will in Au auf Torejagd gehen. Sein Platz wird aber wohl erstmal auf der Bank sein, denn Razvan Rivis und Sebastian Jusic spielten gegen Ottobrunn überragend und sind in der Startelf gesetzt.